E-Zigaretten – gefährliche oder sogar gesunde Zigaretten?

 

E-Zigaretten sind gefährlich, daher verstehen wir schon viel. Während Versicherung behauptet – die meisten der nikotinabhängigen Reiniger selbst oder durch E-Zigaretten Händler – E-Zigaretten präsentiert keine Gesundheits- und Wellness-Bedrohung, und auch. Aber auch nicht, um die tatsächlichen Auswirkungen der E-Zigaretten zu verstehen. Weil Studien wiederholt zeigen, dass E-Zigaretten völlig neue unangenehme Ergebnisse haben. Negative Auswirkungen auf die das nicht geglaubt wurde. Oder auch wenn E-Zigaretten tatsächlich weniger schädlich sind als Zigaretten, um sicherzustellen, dass dies nicht darauf hinweist, dass sie zusätzlich gesund und ausgewogen sind

Eine wachsende Zahl junger Menschen zog schädliche E-Zigaretten an.

 

Die E-Zigarette ist selten gesund und ausgewogen, da man oft von Dokumenten ausgehen kann. Das ist schlecht, auch wenn das im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette etwas weniger gefährlich ist.

Angesichts der Markteinführung im Jahr 2004 sind die “Dampfer”, wie die Kunden von der E-Zigarette genannt werden, stark gewachsen. Insbesondere in Großbritannien, den USA und auch in einigen Entwicklungsländern haben Menschen eine höhere Affinität für E-Zigaretten als normale Zigaretten.

Aber auch in Deutschland und auch in der Schweiz ist die Kraft tatsächlich als “wesentlich gesündere” Alternative zu herkömmlichen Tabakwaren zu nennen: Ein prognostizierter dreitausend Menschen erreichbarer Zugang zur E-Zigarette in Deutschland, in der Schweiz gibt es 100.000, mit viel Jugendliche.

Die Anerkennung von konventionellem Ciggy wird tatsächlich dramatisch unter Jugendlichen gebrochen, basierend auf einer Untersuchung aus dem Jahr 2014. In diesem Jahr wurden lediglich 12 Prozent der 14- bis 18jährigen Jugendlichen zu Zigaretten tätlich angegriffen. Vor zehn Jahren war das noch fast ein Drittel von den Jugendlichen, die erstaunlich viel rauchten.

Die strengeren Nichtraucherschutzgesetze haben tatsächlich wesentlich dazu beigetragen, dass das Rauchen immer mehr von jedem weggeht und auch an Anerkennung verliert – ein Erfolg, der dennoch genauso schnell wie die E-Zigarette von der Eroberung hastig gemacht werden kann.

Nicht nur Mediziner warnen vor den brandneuen Medikamenten, da E-Zigaretten tatsächlich absolut gefährlich sind, also alles andere als gesund und ausgewogen. Sie tarnen nur, was eigentlich wirklich gilt: So wie die Abhängigkeit von dem Neurotoxin reinen Nikotins bleiben. Nicht für absolut nichts, sehen Sie viele der Einheiten tatsächlichen Zigaretten heimlich viel wie oder simulieren Zigarettenrauchen durch Licht aussenden Dioden.

E-Zigaretten leiten krebserregende Stoffe ab.

 

In den ersten paar Jahren wurden E-Zigaretten in Deutschland extrem frei als “ausgewogene Wahl” für traditionelle Zigarettenprodukte wie Zigaretten und Zigarren beworben. Schließlich würde das Individuum sicherlich nur Dampf einatmen und schon gar nicht die schädlichen Gegenstände, die bei einer brennenden Methode wie bei den Glimmstängeln entstehen, so die Debatte der Befürworter.

Aber nur weil die Schadstoffe nun verdunsten und nicht mehr verschüttet werden, sind sie tatsächlich nicht gleichbedeutend mit der Gefahr, nicht schädlich oder vielleicht “gesund” zu sein. Der Wasserdampf von E-Zigaretten enthält nicht nur Wasserdampf, sondern ebenso viel mehr als reines Nikotin, das als karzinogen schädigende Materialien wie Propylenglykol, Diacetyl sowie einige andere, deren spezifische Wirkungen noch nicht bekannt sind.

Kurzfristige negative Auswirkungen auf die Atmungssystem Route sind zumindest für Propylenglycerin bekannt. Genau, was das Gewebe aber langfristig im Körpersystem bleibt, kann sicherlich nicht erforscht werden, sondern als Folge fehlender longitudinaler Untersuchungen.

 

DAS meldet 2008, kurz bevor E-Zigaretten beschädigt werden.

Die Planet Wellness Company (WHO) warnt seit 2008 vor der schädlichen Verwendung von E-Zigaretten, zum einen, weil keine präzisen Aussagen über mögliche gesundheitliche Schäden zu treffen sind.

Auf der anderen Seite multipliziert sich die Tatsache, dass E-Zigaretten nicht “gesund und ausgewogen” sind, dennoch durch mehrere Studien. In der Tat, wenn man bedenkt, dass die Dissipation offenbar Gewebe zerstört und zu Krebszellen sowie dem herkömmlichen Zigarettenrauchen geführt hat.

Kürzlich veröffentlichte Forschungen zeigen, dass gefährliche, sehr empfindliche freie Radikale unter Laborbeschwerden im schweren Dampf entdeckt werden können. Diese wiederum führen zu Veränderungen im Gewebe, eine Voraussetzung für die Einführung von Krebs und vielen anderen chronischen Erkrankungen.

Zahlreiche Krebswissenschaftler, bestehend aus der aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg stammenden promovierten Medizinerin Martina Pötschke Langer, haben sich die Vorsichtsmaßnahmen vor Augen gehalten, die das THAT in Bezug auf Giftstoffe und mögliche Langzeitschäden schädlicher E-Zigaretten verbinden.

Eine neue Verordnung verbietet den Umlauf von E-Zigaretten an Jugendliche.

Aus diesem Grund ist der Verkauf von E-Zigaretten und E-Shisha (digitale Pfeifen) Minderjährigen verboten. Bislang moderierte der Jugendschutzprozess Zigarettenartikel, bestehend aus den E-Zigaretten, aber sicher nicht einfach die Verkaufs- und Nutzungsbeschränkung.

 

Im umgekehrten Fall bedeutete dies ebenfalls, dass Kinder und auch Jugendliche bequem E-Zigaretten selbst kaufen und auch nutzen konnten. Schade, dass die Werkzeuge eines Profis sicherlich nicht nur als gesundheits- und gesundheitsschädlich, sondern auch als Einstiegsmedizin wirken.

Dass es immer Dampf gibt, sind diejenigen, auf die man zugreifen kann, die Zigarette viel weniger, so die Argumentation von Politikern und Wissenschaftlern. Auch die Bundeshaushalterin Pfarrerin Manuela Schwesig, auf deren Initiative die brandneuen Kosten beruhten, begründete die längst überfällige Einschränkung mit der bisherigen Trivialisierung der E-Zigarette.

Sicherlich nicht einfach, dass schließlich tatsächlich ein Bewusstsein geschaffen werden sollte, dass das Dämpfen alles noch harmlos ist, sollte vor allem das Entstehen einer brandneuen Gesellschaft aus Zigarettenrauchen bei Kleinkindern und Jugendlichen tatsächlich angesprochen werden.

 

E-Zigaretten locken Jugendliche mit duftenden Düften an.

Eine aktuelle Untersuchung des Bundeszentrums für Gesundheitslernen hat ergeben, dass derzeit jeder 5. Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren mindestens den Moment mit einer E Shisha experimentiert. Dennoch hat sich derzeit jeder siebte Teenager dieses Alters E-Zigaretten bemüht.

Kindervölker sind eigentlich meist gesüßte Geschmäcker wie gesüßtes Leckerbissen, dunkle Schokolade oder ähnliche Verführungen, mit denen die zum Dämpfen verwendeten Flüssigkeiten eigentlich üblicherweise konterkariert werden, wie eine Gruppe von Wissenschaftlern vom College aus. Cambridge in einer Studie, die am 18. Januar 2016 veröffentlicht wurde Dies wurde angekündigt.

 

E-Zigaretten verschonen Leben?

“E-Zigaretten retten Leben”, die auf der Homepage ihrer Website “E-Schwerdämpfe verteilen” vermuten lassen. Und die 2011 gestartete “Organisation vom eZigarettenhandels e. V. (VdeH)” will sowohl von “Fehlinformation eines Teils öffentlicher Körpersysteme” als auch von “Energiezigaretten als praktikable Option” fortfahren.

Wenn man sich auf offiziellen Webseiten des Reinigers sowie inoffiziell in verschiedenen Diskussionsforen umschaut, so ist die Empörung über die Warnungen und auch die Ergebnisse mehrerer Forschungen über “E-Zigarette” dort groß.

Als “falsch”, gewiß nicht einmal als gezielte Fehlinformation werden “Dokumente von schädlichen Einwirkungen von E-Zigaretten verstanden, während man sofort mit verschiedenen Untersuchungen nachgeht.

So stellte der VdeH über eine im Dezember 2015 veröffentlichte Studie das College Center im britischen Croydon vor, nachdem Atmen der Atmungswege ebenso wie die Atemwege – Zigarettenraucher nach dem Umstieg auf E-Zigaretten – deutlich verbessert haben.

Sehr ähnliche Studie, 42 Prozent von den Befragten haben tatsächlich ihre Zigarettenaufnahme verringert, etwa ein Drittel war auch auf E-Zigaretten gestiegen. Die Kopfhaut aus der Forschungsstudie, Arzt Sanjay Agrawal, untersucht E-Zigaretten endete als an:

“Es gibt keinen Zweifel, dass E-Zigaretten viel weniger schädlich sind als Tabak.” Aber wir müssen immer noch ihren nachhaltigen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden untersuchen. ”

 

E-Zigaretten: Weniger schädlich ist nicht lange ausgeglichen

“Weniger schädliche” aber lange nicht “ausgewogene” Methoden zusätzlich bei E-Zigaretten. Darüber hinaus zeigt sich die Sorge, was kostet es? Unannehmlichkeiten von derzeit erkrankten Tabakrauchern hatten tatsächlich zugenommen, wenn diese tatsächlich sehr aufgehört haben zu rauchen (oder “verdampfen”). Aber auch die Forschungsstudie deckt nicht auf.

Das mag tatsächlich sein, dass E-Zigaretten im Vergleich zu typischen Zigaretten für ältere, langjährige Tabakraucher viel weniger schädlich sind und damit eigentlich die viel bessere Option sind – aber sie stellen zunächst gemeinsam eine Bedrohung für Jugendliche und Nichtraucher dar durch die Trivialisierung von E-Zigaretten zusammen mit Zigarettenrauchen oder dampfenden Start sowie plötzlich versehentlich statische Reiniger werden, wenn es um Nichtraucher kommt.

Sie können das mit dem Ersatzmedikament Methadon für Drogen-Hacken vergleichen. Methadon ist definitiv viel besser als Drogen, aber so lange nicht gesund und ausgewogen oder sogar vorteilhaft für den Rest der Bevölkerung. Da E-Zigaretten als Ersatzarzneimittel für Ex-Raucher angegeben werden können und auch ihren Zweck in dieser besonderen Aufwertung erfüllen, sind sie doch tatsächlich nicht ausgewogen oder gar empfehlenswert – da hilft nicht jeder den Machthabern zu schreien, die sich um ihre Gewinne kümmern .

Vor allem aufgrund der Tatsache, dass ihre Meinungsverschiedenheiten definitiv den früheren Kampagnen des Tabakmarktes ähneln, denke nur an die Werbung, die das Rauchen als “Zufriedenheit” oder gar “Zeichen der Unabhängigkeit” ankündigte.

 

Besessenheit ist Besessenheit, obwohl sie in einem anderen Schein zurückliegt. Die Konzentration auf den Schutz ist eigentlich aus diesem Grund, um viel weniger Menschen an die Ciggy noch an die E-Zigarette zu ermöglichen.

Die Forschung bestätigt: E-Zigaretten unterstützen sicherlich nicht die Raucherentwöhnung

Dass genau dieselben Interessengruppen oft erklären, dass E-Zigaretten Tabakrauchern helfen können, aufzuhören und auch zu assistieren, eine Bewertung, die ebenfalls die tatsächlich genannte Forschungsstudie des Kollegs aus Croydon berät. Eine brandneue Bewertung der Universität von The Golden State in San Francisco bezieht sich jedoch auf einen wirklich anderen Abschlussgedanken.

Diese Forschungsstudie, die am 14. Januar 2016 in der Lancet-Atemwegsmedizin durchgeführt wurde, ist eine sogenannte Meta-Analyse. Daten von 38 zuvor geposteten Untersuchungen wurden in diese umfangreichste Studie zum Ziel integriert, die den Zusammenhang zwischen der Nutzung der Zigarette sowie der E-Zigaretten-Einstellung ausgemacht hat.

Die Ergebnisse der Meta-Analyse sind glasklar: Zigaretten rauchen Dampf E-Zigaretten, besitzen einen engen Freund so viel wie 28 Prozent weniger wahrscheinlich, wirklich auf Zigarettenrauchen verzichten. ERGO

 

E-Zigaretten unterstützen den Zigarettenchor noch nicht, komplizieren jedoch die Einstellung.

Ergebnisse Die Forschungsstudie wird übrigens übrigens durch wesentlich mehr Mengen aus den USA und auch aus dem Vereinigten Königreich unterstützt, die zeigen, dass der Großteil der Cleaner entweder durchgängig oder manchmal auch noch um Zigarettenprodukte streikt. In Großbritannien gilt das jedenfalls für über 60 Prozent der Reiniger.

E-Zigaretten helfen ähnlich wie herkömmliche Zigarettenartikel

Im Juli 2015 veröffentlichte eine Crew von Wissenschaftlern der American Chemical Culture in der tagebuchchemischen Untersuchung in Toxikologie einen ansprechenden Beitrag mit folgenden Informationen:

“E-Zigaretten helfen, ebenso Thema wie traditionelle Zigarettenprodukte zu machen”.

Während E-Zigaretten jede Art von Tabak verbrennen, erhitzen und verdampfen jedoch eine Flüssigkeit (“Fluid” genannt). Es enthält Nikotin, Aromen, neben einigen anderen, oft auch völlig unbekannten Materialien.

Der Rauchgehalt des Reinigers kann natürlich zusätzlich zu den Zigarettenrauchern auch Gewohnheit sein. Nachdenken, das ist in der Tat sicherlich auch nicht ungewöhnlich, dass die Beendigung der Drogenabhängigkeit mit Hilfe von E-Zigaretten kaum gut ist.

Zur gleichen Zeit, noch ist die Sucht tatsächlich noch gearbeitet, anstatt den Körper von reinem Nikotin zu entmutigen, und danach zu reinigen – als ob für eine Zigaretten-Raucherentwöhnung.

Gerade jetzt könnte das Argument vermutlich von Reinigern stammen, dass es tatsächlich auch endlich Fluide ohne reines Nikotin gibt. Dies ist natürlich real, doch werden diese etwas von leidenschaftlichen (d. H. Abhängigen) Kunden nicht genutzt. Auch nikotinfreie Flüssigkeiten weisen unterschiedliche Gefahren auf.

Sie verringern wesentlich die Schwelle, um auf reine Nikotinflüssigkeit oder sogar Zigaretten zu achten sowie als Futtermittel als Einstiegsdroge reine Nikotinabhängigkeit zu bezahlen. Als Konsequenz helfen E-Zigaretten sicherlich nicht, das Rauchen aufzuhalten, aber werben und stärken auch das Suchtverhalten als Alternative.

Abgesehen davon, eine bemerkenswerte Krebszellen Gefahr ist eigentlich intrinsische ebenfalls nicht-Nikotin Flüssigkeit – wie erhalten die hier gelistete Studie von Physiker Wang Rodriquez, Pathologie Dozent an der Bildungseinrichtung in San Diego.

Bösartige E-Zigaretten: Streichen Sie auf Körpergewebe und auch auf das Atmungssystem

Außerdem liefern E-Zigaretten – genau wie typische Zigaretten – eine große Menge an Schadstoffen und auch giftige Substanzen. E-Zigaretten erzeugen nicht Rauch, sondern erzeugen unsichere Aerosole, sehr kleine, verflüssigte Bruchstücke, die bei jedem Luftwiderstand tatsächlich freigesetzt werden.

In diesen Aerosolen können Forscher des Penn State problemlos hochsensitive, kostenlos freigesetzte Radikale aus der Medizin nachweisen, also Moleküle, Gewebe und Krebs auslösen.

In früheren Untersuchungen wurden auch Aldehyde – chemische Substanzen entdeckt, die ebenfalls Gewebeschäden induzieren können. Dies ist neben den freien Radikalen tatsächlich die Hauptursachen für die Einführung von Krebszellen, Herzinfarkt sowie COPD, chronisch obstruktive Lungenerkrankung.

Interessanterweise ist die COPD eigentlich eine typische Erkrankung von Rauchern. Gerade jetzt, so wie sie sich mit Reinigern beschäftigt, genügt die Dokumentation allein dafür, dass die Variante – wenn du heute dampfst oder gar rauchst – sicherlich nicht besonders groß ist.

Johannes p. Richie Jr., Ausbilder von Gesundheitswissenschaften und Pharmakologie an der Penn Condition Milton S. Hershey Medical Center schreibt, dass die gefundenen der unsicheren Drogen zwar tatsächlich weniger sind als in herkömmlichen Tabakartikeln, aber in einer Belastungsgröße tatsächlich angeboten werden.

Daher kann keine Person E-Zigaretten in wirklich gutem Gewissen empfehlen, nur weil sie keinen Tabak enthalten. Stattdessen müssen sie als einzigartig identifiziert werden, wo das tatsächlich noch ist, um die spezifische Menge ihrer Gefährlichkeit zu überprüfen.

Eine in der Publikation dentale Onkologie veröffentlichte Forschungslabor-Forschungsstudie ist ein erster Schritt unter sich:

Unter Anleitung des bekannten Onkologen DOKTOR Jessica Wang-Rodriquez erklärte die Analysemannschaft der Universität San Diego, dass auch das Einatmen der Sprühnebel von nikotinfreien Flüssigkeiten gefährlich ist und auch zu Anpassungen in den Körperzellen führt, die den Körper schädigen Es kann tatsächlich irgendwann zu Krebs werden.

Dies ist sicherlich nicht nur das Nikotin, das gefährlich sein könnte. Stattdessen haben die Flüssigkeiten viele andere Komponenten zusammen mit einer hohen Gesundheitszustand Kapazität – einschließlich der bekannten Krebs verursacht Formaldehyd, jedoch ebenfalls die Würze Diacetyl.

Snacks Bronchien über E-Zigaretten

Vor ein paar Monaten machte ein Gesundheits-Standpunkt in diesem speziellen Land in der Zeitschrift Umweltforschung Titel veröffentlicht.

Ein Stab von Analysten in Harvard th.h. CHAN College aus Public Health entdeckte in rund 75 Prozent aller aromatisierten Flüssigkeiten das Diacetyl, ein Aromastoff aus dem intensiv atmenden Gesundheitszustand Bronchitis obliterans (in modernster Sprache als “Snacks Lunge” anerkannt).

Schnell veröffentlichte die derzeit vorgestellten Vereinigung von eZigarettenhandels e. v (VdeH) auf seiner Homepage eine Antwort, mit Schlagzeilen mit “Die katastrophale Legende aus der Imbisslunge”.

Inhalt aus dem Artikel: Alles sicherlich nicht so negativ. Die Dosis von Diacetyl in E-Zigaretten wird in Standardzigaretten 750fach niedriger, als in Flüssigkeiten von europäischen Herstellern wird eigentlich nur selten verwendet.

E-Zigaretten im Hinblick auf Diacetyl könnten tatsächlich tatsächlich viel besser als Tabakprodukte entfernt werden, aber nur weil im Allgemeinen viel weniger von der riskanten Droge in den Dampf-Geräten befindet, sind Flüssigkeiten sicherlich nicht automatisch risikofrei.

Diese Elusion widmen die Lobbyisten aus den Cleaner-Verbänden jeder Gelegenheit und können auch nicht finden, dass das sicher nicht zu rauchen oder zu dampfen ist, zweifellos auch völlig vorwärts, um die gefährlichen Ergebnisse dieser Chemikalien zu verteidigen.

Propylenglycerin-Frostschutzmittel verschlimmert Schleimhautschichten und verursacht Krebszellen

Sehr ähnliche trivialisierende Schlüsselworte hören eine Methode von überzeugten “Dampfern”, wenn es sich um das Propylenglycerin-Ölderivat handelt. Propylenglycerin ist tatsächlich ein bekanntes Frostschutzmittel und wird in dem Sektor für zahlreiche Zwecke verwendet, einschließlich als Feuchthaltemittel in Tabakzigaretten sowie in den Flüssigkeiten von E-Zigaretten.

 

Aufgrund der Tatsache, dass Propylenglycol 1520 unter dem Namen E gemäß EU-Verordnung als Zusatz zu Mahlzeiten zugelassen ist, postuliert “Steamer” die Unbedenklichkeit des Materials. Ein einziger Unterschied, ob als Konservierungsstoffe minimale Mengen gegessen oder ob dies mehrmals täglich Propylenglycol inhaliert.

Das zweite gilt, störendes Propylenglycerin nicht nur Schleimhäute und auch Atemgerät, sondern jetzt auch krebserregend. Die Ärztin Martina Pötschke Langer führte dies in einem Interview zusammen mit der Wirtschaftswoche im Wesentlichen aus:

“Propylenglykol ist sehr gefährlich!”

Besonders in einer Mischung aus Wasser, Geschmack und auch Chemikalien, Rauchen und verschiedenen anderen Chemikalien, aus denen die herkömmlichen Flüssigkeiten bestehen.

E-Zigaretten: “Weniger schädlich” war einmal!

Übrigens: E-Zigaretten könnten aufgrund verschiedener Gerichtsauswahlen (bestehend aus dem Oberlandesgericht Hamm aus dem Jahr 2013) nicht mehr als “gesund”, “gesünder” oder sogar “weniger unsicher” vermarktet werden. Auch wie erwähnt, dass reines Nikotin ist eigentlich das einzige schädliche Element in E-Zigaretten ist eigentlich einfach falsch.

Die Paragraphen waren neben den derzeit fehlenden longitudinalen Studien, die in einigen Jahren leicht verfügbar sein sollten, tatsächlich gerechtfertigt. Eine Sache hat gesagt, dass derzeit sicher ist: Rauchen ist eigentlich ständig unsicher, auch wenn es jetzt tatsächlich Dissipation genannt wird.